|
|
Nächsten Sonntag ist Konfirmation
|
Zehn Jugendliche möchten am kommenden Sonntag, 23. April 2023 um 11.00 Uhr bei uns in der Liemer Kirche konfirmiert werden. Die Jugendlichen selbst und ihre Eltern und Paten, der Posaunenchor und Pastor Niemeyer werden den Fest-Gottesdienst gestalten. Abendmahl mit Trauben und Brot wird durch die Reihen gereicht.
|
|
Sie sind herzlich eingeladen mitzufeiern.
|
|
|
Obere Reihe von links: Florian Schröder (Breiter Busch 7), Phil Rothaus (Dorfstr. 4), Louis Jakubzik (Großer Stein 39 b), Clemens Nickel (Hangstein 16 b), Max Tödtmann (Fillekuhle 11). Mittlere Reihe: Viktoria Büschemann (Bielefelder Str. 208), Josefine Ernst (Hangstein 2 a), Lovis Manthey (Fr.-Ebert-Str. 3). Untere Reihe: Finn Prasse (Fr.-Ebert-Str. 6), Xevian Pawelczyk (Lehbrinksweg 28).
|
|
|
|
Nach Ostern
Als das Leben zur Welt kam, freute es sich. Alles war so … so neu, so schön, so vielfältig. Und diese Entfaltungsmöglichkeiten! Was für ein Geschenk!
Mit dem Leben aber kam auch der Tod. Und der machte dem Leben das Leben schwer. Verbreitete Angst und Schrecken. Stellte den Sinn des Lebens infrage. Sein Ziel: „Ich setze hinter das Leben einen Punkt. Und danach ist alles mein.“ Das Leben wehrte sich. Und lernte: Mit den Waffen des Todes ist der Tod nicht zu besiegen.
Und dann… wurde das Leben ans Kreuz geschlagen. Doch dort – am Kreuz – streckte es beide Arme aus, weit, so weit es eben ging. Und umarmte den Tod – sehr fest. Die Erde bebte und es wurde finster.
Das Leben starb. Und der Tod auch. Nichts war danach mehr, wie es mal war. Und statt eines Punktes hinter dem Leben, stand jetzt ein Doppelpunkt hinter dem Tod: Es wurde Licht. Und das Leben wurde – Arm in Arm mit dem Tod – neu geboren!
Stefan Richter
|
|
|
|
Newsletter zum Ausdrucken
|
Wie kommt dieser Newsletter zu interessierten Gemeindemitgliedern, die nicht über einen Internet-Zugang verfügen? Hier können Sie diesen Newsletter als PDF ausdrucken. So können Sie z. B. für nette Nachbarn oder Freunde einen Ausdruck erstellen und diesen in den Briefkasten stecken oder sogar persönlich übergeben. Vielleicht ergibt sich bei dieser Gelegenheit das ein oder andere „Schwätzchen“, was in den letzten zwei Jahren sicherlich etwas zu kurz gekommen ist.
|
|
|
|
|
|
|
|
|